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<pre>Vor heimischer Kulisse hat sich Holstein bislang sogar als eines der stabilsten Zweitligateams profilieren können.  <p> In den letzten beiden Wochen war Aue nicht gerade vom Glück verfolgt. Zuletzt kassierten die Erzgebirgler eine sehr unglückliche 2:3-Niederlage bei der SpVgg Greuther fürth.  <p>  „Wir wollen in dieser Saison defensiv stabiler stehen und als Mannschaft weniger Gegentore zulassen. Wir werden weiterhin für attraktiven Fußball stehen aber versuchen, die Defensive und Offensive ausgewogener zu gestalten“, sagte er vor Saisonstart. <p> Der neue Trainer Janos Radoki hat vor allem die Spielfreude zurück in das Team gebracht. Bei den knappen Siegen wurde nicht nur die neu gewonnene Treffsicherheit sondern auch die Nervenstärke deutlich. <p>  So konnte der SC in 38 Partien eindrucksvolle 90 Treffer erzielen und kann entsprechend selbstbewusst in die Auftaktpartie gegen Darmstadt gehen.  </pre>


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<pre>Bei den fürthern kehrt Robert Zulj nach seiner Sperre zurück in den Kader. Zlatko Tripic (Leistenverletzung) und Marius Funk (Kreuzbandriss) fehlen hingegen genauso wie Jürgen Gjasula, der sich nach seinem Achillessehnenriss derzeit noch im Aufbautraining befindet.  <p> Zudem positiv: Mit Blick auf die direkten Verfolgerduelle Würzburg — Bielefeld und Aue – St. Pauli sowie das schwere Heimspiel des im Nacken sitzenden FCK (gegen Eintracht Braunschweig) ergibt sich sogar die Riesenchance, den Puffer am Rhein auf acht Zähler zu vergrößern.  <p>  Der niedersächsische Lokalrivale müsste also in Sandhausen eine ordentliche Abreibung kassieren, während man selbst den KSC mit einer ordentlichen Packung aus der Liga verabschiedet. Am besten, für die Braunschweiger, sollten natürlich beide Faktoren zusammentreffen, damit der Sprung auf den zweiten Platz noch gelingt und die ungeliebte Relegation erspart bleibt. <p> Nachdem am Freitagabend der Hamburger SV gegen Holstein Kiel zum ersten Mal ein Zweitligaspiel bestreitet, ist Samstag um 13 Uhr mit dem FC Köln auch bereits der zweite Bundesliga-Absteiger im Einsatz. <p>  Die bislang letzte Niederlage kassierte Dynamo am 27. März – beim deutlichen 0:3 im Halbfinale des Sächsischen Landespokals gegen den FC Erzgebirge Aue.  </pre> 


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<pre> Der SC Paderborn hat wahrlich turbulente Jahre hinter sich gebracht. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga und dem nachfolgenden Absturz in die Drittklassigkeit wollen sich die Paderborner als Aufsteiger in dieser Saison nun in der Bundesliga stabilisieren.  <p> Statistisch betrachtet ist davon jedoch eher nicht auszugehen. Schließlich liegt auch der bis dato letzte Erfolg in Düsseldorf schon ein Weilchen zurück (2:1 am 09. August 2013).  <p>  Während der Defensive nach dem fünften „zu Null“-Spiel in Folge (Vereinsrekord) jedoch nichts vorgeworfen werden konnte, war es vor allem die Offensive, die ihre Arbeit nur unzureichend verrichtete. <p>  Das zeigt schon einmal die Formkurve: Der Abstiegskandidat hat in den jüngsten fünf Liga-Spielen öfter gewonnen und somit mehr Punkte geholt als der Titelanwärter. <p>  Hoffnung dürfte allerdings die Auswärtsbilanz machen. Mit bereits fünf Auswärtssiegen rangieren die Franken auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle und damit nur drei Punkte hinter Tabellenführer Stuttgart. Drei der letzten fünf Spiele auf des Gegners Platz entschied der Club für sich — darunter ein 3:2 bei den heimstarken Heidenheimern.  </pre>


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<pre> Das Unentschieden steht relativ hoch im Kurs. Bei Bet-at-Home erreicht die Quote nur eine 3,20, das ist für eine Punkteteilung recht niedrig. Und das, obwohl es in zwölf Partien nur ein einziges Remis gegeben hat.  <p> Die Bilanz von 12 Siegen, 12 Unentschieden und 10 Niederlagen beweist allerdings, dass die Arminia trotz der starken Endplatzierung insgesamt keine überragende Spielzeit hinter sich gebracht hat.   <p> Womöglich hält sich der Coach bezüglich einer baldigen Verlängerung seines Arbeitspapiers auch deshalb weiterhin bedeckt… <p>  Die Weste der Baden-Württemberger soll auch im vierten Zweitliga-Duell mit den Erzgebirglern rein bleiben. Die Hinrundenpartie konnte der FC Heidenheim mit 1:0 für sich entscheiden. Die Chancen, auch auswärts einen Dreipunkter einzufahren, sind verhältnismäßig groß, die Wettanbieter haben den Gästen die Favoritenrolle zugeschanzt.  <p> Die Duelle zwischen beiden Teams sind mittlerweile zu einer echten Prestige-Angelegenheit geworden. Seit sich Hamburg in der Relegation 2015 durchsetzte, und das sehr zweifelhaft auf Grund eines Tores in letzter Sekunde, besteht eine große Rivalität.  </pre>


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<pre> Die Online Wettanbieter favorisieren aber dennoch den Hamburger SV, wenn auch nicht recht deutlich wie die Siegquoten zeigen.  <p> Derweil allein in den beiden vorangegangenen Partien besorgniserregende sieben Gegentreffer aus oftmals kapitalen Abwehrfehlen resultierten, ließ die Abteilung Attacke gern einmal auch hochkarätigste Chancen ungenutzt vorüberziehen.  <p>  Hatten damals jedoch noch die von den Wettanbietern bekräftigten Aufstiegsambitionen auch nach den ersten Rückschlägen für eine unvermindert breite Brust gesorgt, dürfte es dieses Mal um einiges schwerer fallen, aus der Talsohle zu krabbeln. <p>  Waldemar Anton und Edgar Prib fehlen gelbgesperrt. Timo Königsmann und Abwehrspieler Felipe haben immer noch mit grippalen Infekten zu kämpfen.  <p> Dazu kommt, dass es für die 98er zuletzt auch nicht gerade nach Wunsch gelaufen istâ€¦  </pre>


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